Aktuelles
15.08.2010Junge Union unterstützt Teehaus-KinderfestDie Junge Union des Altenburger Landes beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder am Kinderfest des Altenburger Teehaus-Fördervereins. Für Spiel und Spaß wurde mit Eierlaufen und Sackhüpfen gesorgt und nicht zuletzt die kleinen Belohnungen in Form von Süßigkeiten und Spielsachen trugen auch bei der diesjährigen Veranstaltung wieder zu einem fröhlichen Nachmittag für die kleinen Gäste bei. Die Nachwuchsorganisation der CDU wird sich selbstverständlich auch im nächsten Jahr mit einem Stand am Kinderfest des Teehaus-Fördervereins beteiligen, erklärte der Kreisvorsitzende der JU, Frank Tanzmann, abschließend.

Mit MdL Christian Gumprecht in Aktion

Achtung! Fertig und Los geht es...Angespornt durch die JUler Marcel, Andre, Than und Frank
06.08.2010Junge Union startet Aktion „Achtung! Schule beginnt!"Die Junge Union Altenburger Land führt auch in diesem Jahr zum Schulbeginn ihre Aktion „Achtung! Schule beginnt!“ durch. Mit Plakaten sollen die Verkehrsteilnehmer auf die besondere Situation der ABC-Schützen zum Schuljahresbeginn aufmerksam gemacht werden.
Unter anderem in Schmölln, Meuselwitz, Nobitz und Altenburg sollen diese Plakate die Autofahrer für den Schulanfang sensibilisieren „Wir wollen damit alle Verkehrsteilnehmer auffordern, rücksichtsvoll und mit großer Vorsicht, gerade in der Nähe von Schulen zu fahren“, so der JU-Kreisvorsitzende Frank Tanzmann.
Die JU hofft, dass sie mit dieser Aktion einen Beitrag zur Unfallprävention im Straßenverkehr leisten kann. Die Mitglieder der Jungen Union wünschen den Schülern im Landkreis Erfolg im neuen Schuljahr und viel Spaß beim Lernen.

JU-Plakat zum Schulbeginn
20.06.2010JU im GesprächAm 26.06. von 9-12 Uhr wird die Junge Union Altenburger Land erneut mit einem Infostand auf dem Markt in Altenburg die Möglichkeit bieten, miteinander über aktuelle Themen aus dem Altenburger Land und aus der Skatstadt ins Gespräch zu kommen. Dabei werden für Sie sowohl Mitglieder aus dem Altenburger Stadtrat, als auch Kreistagsmitglieder sowie JU Vorstandsmitglieder für ihre Anregungen und Gespräche zur Verfügung stehen. Auch können Sie sich über die Arbeit und die Mitwirkungsmöglichkeiten der Jungen Union vor Ort informieren. Wir freuen uns auf Sie!
08.06.2010Neuer Vorsitzender im Schlossaussschuss des StadtratesNach der Auflösung der FDP-Fraktion im Altenburger Stadtrat war die Neuwahl eines Schlossausschussvorsitzenden nötig. Auf Vorschlag der CDU-Fraktion habe ich mich dieser verantwortungsvollen Aufgabe gestellt und mit 6 Ja-Stimmen bei einer Nein-Stimme das Vertrauen der Mehrheit der Ausschussmitglieder für diese Position erhalten. Dafür gilt mein herzlicher Dank! Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Ausschusses wird es mein mein Ziel sein, trotz der angespannten Finanzlage im Bund, im Freistaat und der Stadt Altenburg mit aller Kraft dafür zu kämpfen, dass das historische Residenzschloss auch weiter genug Mittel erhält, um dringend nötige Sanierungs- und Investitionsaufgaben zu erfüllen. Auch die Problematik der bestehenden Restitutionsansprüche gegenüber vielen bedeutenden Kunstwerken im Schloss ist eine große Herausforderung in dem seit 2008 bestehenden Ausschuss, dem ich seit seiner Gründung angehöre.
28.05.2010CDU Altenburg bowlt um WanderpokalAm 28.05.2010 fanden die CDU Altenburg und die Junge Union Altenburger Land im DPZ Altenburg zu ihrem ersten Bowlingabend ein. Diese Gelegenheit nutzten 25 Bowlingfreunde, um sich besser kennen zu lernen und in zwanglosen und angenehmen Umfeld Informationen und Ideen auszutauschen. Zunächst wurde zwischen 20.00 Uhr und 22.00 Uhr ein Wanderpokal für die Männer und ein Wanderpokal für die Frauen ausgebowlt. Bei den Frauen setzte sich in einer dramatisch spannenden Schlussrunde Daniela Siegel durch und nahm den eigens für die CDU Altenburg angefertigten Wanderpokal mit nach Hause. Platz 2 belegte Manuela Neumann gefolgt von Anja Gerhardt. Bei den Männern war lediglich der Kampf um Platz 2 und Platz 3 von höherem Interesse. Dabei entwickelte sich die letzte Runde zu einem Herzschlagfinale, welches André Neumann für sich entscheiden konnte und Carsten Siegel auf Platz 3 verwies. Platz 1 ging mit großen Vorsprung an Frank Tanzmann. Der von einigen Mitgliedern angekündigte Favorit Frank Tanzmann galt für viele jedoch als Überraschungssieger. Im Anschluss fanden sich die Mitspieler in geselliger Runde zusammen und diskutierten über die aktuellen politischen Entwicklungen. Am Ende des Abends waren sich alle Anwesenden über eine regelmäßige Fortsetzung des CDU –Bowlingabends einig.

Gewonnen :-)

Die Teilnehmer beim ersten CDU-Bowling
10.05.2010Junge Union und Kommunalpolitische Vereinigung tagtenMehrere Mitglieder aus dem Kreisverband Altenbruger nahmen am vergangenen Wochenende am Kongress „CDU.Volkspartei Thüringens.“ der Jungen Union in Bad Blankenburg teil. Auf dem Kongress zur Erneuerung der Union forderte die Junge Union Thüringen eine Ausweitung ihres politischen Profils hin zu neuen Wählergruppen und Milieus: „Eine moderne Volkspartei wie die CDU muss sich neben ihren konservativen Wählerschichten auch anderen Lebenswelten öffnen. Dabei sollten wir neben dem ländlichen Raum auch die Städte in den Fokus nehmen und dort auf junge Familien und Alleinerziehende noch stärker zugehen“, erklärte der CDU-Landtagsabgeordnete und JU-Landesvorsitzende Dr. Mario Voigt.
Zudem verdeutlichte er, dass die Thüringer Union als Mitgliederpartei den Dialog mit ihrer Basis nicht scheuen darf, sondern diese in Zukunft noch deutlicher einbinden sollte. Laut Voigt muss es eine Mischung zwischen der Nutzung von neuen digitalen Kommunikationsformen, wie zum Beispiel in Online-Netzwerken und dem direkten Bürgerkontakt geben. „Wir müssen es schaffen, auch Parteiferne in fachliche Debatten einzubeziehen, nur so können wir Experten für Bürgerinnen und Bürger, sowie politische Heimat für unsere eigenen Mitglieder sein“, verdeutlichte Voigt. Um die Kommunikation zu verbessern und die parteiinterne Mitbestimmung auszubauen, setzt die JU auf mehr Mitspracherecht der Basis.
Auch die Delegation aus dem Altenburger Land beteiligte sich rege an den Diskussionen. Dazu der JU-Kreisvorsitzende Frank Tanzmann: „Die Junge Union Altenburger Land hat gezeigt, dass sie nicht nur frische Ideen für den Landkreis hat, sondern sich auch aktiv in die Debatte um die Zukunft der CDU Thüringen einbringt. Wir werden den Weg der Erneuerung konsequent fortsetzen, um so die Volkspartei Thüringens zu bleiben.“
An dem Kongress in Bad Blankenburg nahmen insgesamt 150 JUler und Interessierte aus ganz Thüringen teil. Zu Gast waren u.a. die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, der Generalsekretär der CDU Hessen Peter Beuth und der Wahlkampfexperte und ehemalige Bundesgeschäftsführer der CDU Deutschlands Peter Radunski.

Kongress - CDU.Volkspartei Thüringens
30.04.2010JU bringt Kindergesichter zum StrahlenSchmölln. Von Freitag, dem 30.04. bis zum Maifeiertag wurde den Einwohnern und Besuchern von Schmölln beim 1. Marktfest Gelegenheit zu Tanz und Vergnügen geboten. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt – unter anderem beim Marktfestkuchenanschnitt der Knopfprinzessin – und trotz wechselhaften Wetters ließen sich die Gäste den Festbesuch nicht verderben.
Besonders am Samstag gab es für Groß und Klein viel zu sehen und zu erleben. Während viele Interessierte die Mobile des Ostens bestaunten, sorgte die JU Altenburger Land für fröhliche Gesichter, indem sie die kleinen Besucher bei ihrer Kinderschminkaktion in farbenfrohe Schmetterlinge, Kätzchen, Piraten und Tiger verwandelte. Dies kam so gut an, dass die Kinder am Stand der JU Schlange standen, um von den fleißigen Helfern geschminkt zu werden.
Einmal mehr bewies die JU mit diesem Beitrag zum Schmöllner Marktfest ihr Interesse und ihr Engagement, den kommenden Generationen des Altenburger Landes etwas zu bieten. Frank Tanzmann, Kreisvorsitzender der JU, resümierte den gelungenen Maifeiertag: „Wir arbeiten kontinuierlich und mit viel Freude daran, das Altenburger Land durch Aktionen wie das kostenfreie Kinderschminken besonders für Familien attraktiv zu gestalten. Das Lob der Eltern und die strahlenden Kinderaugen sind für uns Lob und Motivation für die JU, sich auch an weiteren Familienaktionen im Altenburger Land zu beteiligen.“

Die JU beim Kinderschminken in Schmölln
02.03.2010JU im GesprächAm 06.03. von 9-12 Uhr wird die Junge Union Altenburger Land mit einem Infostand auf dem Markt in Altenburg die Möglichkeit bieten, miteinander über aktuelle Themen aus dem Altenburger Land und aus der Skatstadt ins Gespräch zu kommen. Dabei werden für Sie sowohl Mitglieder aus dem Altenburger Stadtrat, als auch Kreistagsmitglieder sowie JU Vorstandsmitglieder für ihre Anregungen und Gespräche zur Verfügung stehen. Auch können Sie sich über die Arbeit und die Mitwirkungsmöglichkeiten der Jungen Union vor Ort informieren. Wir freuen uns auf Sie!
16.09.2009Junge Union fordert klare Distanzierung!Die Junge Union Altenburger Land reagiert mit Unverständnis auf die Errichtung eines Wilhelm-Pieck-Gedenksteins in Kriebitzsch durch den dortigen Bürgermeister Bernd Burkhardt (LINKE). "Gerade auch im Hinblick auf die kürzlich eröffnete Ausstellung in der Altenburger Brüderkirche zur Erinnerung an die Ereignisse der friedlichen Revolution vor 20 Jahren ist es ein Skandal, wenn in Kriebitzsch zur gleichen Zeit ein Architekt der kommunistischen DDR-Diktatur einen Gedenkstein erhält", fasst der Kreisvorsitzende der Jungen Union im Altenburger Land, Frank Tanzmann, die Meinung der CDU-Nachwuchsorganisation zusammen. Es ist aus Sicht der JU ein bezeichnender Beleg für die Verantwortungslosigkeit der LINKEN bezogen auf die historischen Tatsachen, denn Wilhelm Pieck war ein getreuer Gefolgsmann Stalins, im Jahr 1948 maßgeblich an der Stalinisierung der SED und schließlich auch am Aufbau und der Festigung des SED-Regimes beteiligt
Für die Opfer dieser Diktatur muss es daher wie Hohn vorkommen, wenn die LINKEN-Abgeordnete Frau Sojka das Aufstellen dieses Denkmals auch noch als mutig bezeichnet und es beklatscht.
Die JU fordert den Kreisvorstand der LINKEN im Altenburger Land auf, sich von dem "Gedenkstein" klar zu distanzieren um diesem Protagonisten des kommunistischen Staatsterrors nicht noch eine Ehrung zukommen zu lassen, die 20 Jahre nach der Überwindung der DDR-Diktatur ein völlig falsches Signal ist.
09.09.2009JU-Wahlziel erreicht!Zum vergangenen Kreistag brachte die CDU-Fraktion auf meine Initiative einen Antrag ein, der sich mit der noch immer unzureichenden Versorgung des Landkreis mit dem schnellen Breitbandinternet beschäftigt. Mit dem Antrag soll der Landrat beauftragt werden, eine Machbarkeitsuntersuchung zur Förderfähigkeit des Ausbaus der Breitband-Infrastruktur in Auftrag zu geben. Außerdem soll der Landrat eine Koordinierungsstelle einrichten, die helfen soll die verschiedenen Bedarfe der einzelnen Kommunen zu erfassen, zu bündeln und damit Synergieeffekte zu nutzen. Mit einigen Enthaltungen wurde der CDU-Antrag schließlich ohne Gegenstimme angenommen Damit ist der erste Schritt hin zu einer flächendeckenden Breitbandversorgung getan und ein wichtiges Wahlziel von JU und CDU im Landkreis angepackt!
08.09.2009Neuer Vorsitzender im JugendhilfeausschussAm 08.09.2009 konstituierte sich der Jugendhilfeausschuss des Kreistages. Gleich zu Beginn fand die Wahl des Ausschussvorsitzenden statt. Dabei kandidierte ich gegen gern Herrn Börngen von dem LINKEN um den Vorsitz und erhielt das Vertrauen der Mehrheit der beschließenden Mitglieder. So entfielen auf Herrn Börgen 4 Stimmen und auf mich 8 Stimmen bei 3 ungültigen Stimmen. Für das mir entgegengebrachte Vertrauen bedanke ich mich! Es ist ein gutes Signal, dass nun ein 25-jähriger die Chance hat, sich im Jugendhilfeausschuss des Landkreises einzubringen und diesem wichtigen Gremium vorzustehen. Damit kann ich mich auch noch besser für die Interessen der Jungen Generation im Lankreis einsetzen.
19.08.2009Klare Unklarheiten...JU-Altenburger Land bekräftigt Kritik an schulpolitischen Plänen der Linken
Die Junge Union Altenburger Land sieht in der hilflosen Antwort der Landtagsabgeordneten der Linken ihre Kritik an den linken Plänen zur Schulpolitik bestätigt. Eine Umsetzung der Pläne würde nicht vorhersehbare Folgen für die Schullandschaft des Landkreises haben. „Wir brauchen im Altenburger Land keine bildungspolitischen Experimente! Das Thüringer Bildungssystem ist sowohl national, als auch international spitze, wie auch die PISA und IGLU-Studien belegen. Das bestätigt auch der aktuell veröffentlichte Bildungsmonitor 2009,“ erklärt der Kreisvorsitzende der JU, Frank Tanzmann.
Das gegliederte Schulsystem ist aus Sicht der JU leistungsfähig und attraktiv. So sind z.B. im vergangenen Schuljahr 1215 der 44 234 Gymnasiasten Thüringens aus anderen Bundesländern gekommen, weil die Thüringer Lehrpläne die Schüler ansprechen und das zwölfjährige Abitur bundesweite Anerkennung garantiert. CDU-Stadtrat Christoph Zippel ergänzt: „Es ist unbegreiflich, warum Die Linke das bewährte und nachweislich erfolgreiche Thüringer Schulmodell durch ihre experimentellen Schulpläne zerschlagen will! Der Freistaat und auch die Region brauchen im Bildungswesen Kontinuität.“ Statt nun also die gesamte Schulstruktur zu ändern, muss alle Kraft in die weitere Verbesserung der Unterrichtsqualität investiert werden.
Und dafür ist das Modell der Linken sicherlich kein Beitrag. So müssten mit der erdachten „Kooperation der Grund- und Regelschulen“ in Größenordnungen die Lehrer zwischen den einzelnen Schulteilen hin und her pendeln. Die Arbeitszeit der Lehrer sollte aber nicht zum pendeln, sondern zum unterrichten genutzt werden. Praxisnah hat Die Linke an dieser Stelle sicher nicht gedacht. Die Junge Union bleibt dabei: Wer Grund- und Regelschulen fusionieren will, gefährdet die Grundschulstandorte in den kleinen Ortes des Altenburger Landes. Und das, wo gerade diese recht gut durch die schwierige Phase des bisherigen demographischen Wandels gekommen sind. Denn die seit der Wende gesunkenen Schülerzahlen sind leider Tatsache. Aber dass dieser simple Fakt von Der Linken stets gar nicht berücksichtigt wird, ist der eigentliche, von ihr selbst ins Spiel gebrachte Zynismus und, wie von ihr gewohnt, wirklichkeitsfremd.
Im Übrigen klingt gemeinsames Lernen bis mindestens zur 8. Klasse, und bis zur 4. Klasse ohne Noten, recht gemütlich, fördert aber nicht die Fähigkeiten und Begabungen des einzelnen Schülers. Es unterfordert die einen und überfordert die anderen, weil individuelles Lernen ganz einfach anders aussieht. Auf den Punkt bringen lässt sich die Meinung der Jungen Union so: „Wir wollen nicht eine Einheitsschule für alle, sondern für jeden die individuell richtige Schule“, so die beiden Kommunalpolitiker abschließend.
16.08.2009CDU-Nachwuchs unterstützt Teehaus-KinderfestDie Junge Union des Altenburger Landes beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder bei sehr sommerlichen Temperaturen am Kinderfest des Altenburger Teehaus-Fördervereins. Mit Geschicklichkeitsspielen wie Eierlaufen und Sackhüpfen konnten wieder die Herzen der Kinder erobert werden. Und zur Belohnung gab es für die Kleinen wieder Süßigkeiten, Buntstifte und Luftballons.
Die Nachwuchsorganisation der CDU wird sich selbstverständlich auch im nächsten Jahr mit einem Stand am Kinderfest des Teehaus-Fördervereins beteiligen, erklärte JU-Kreisvorsitzender Frank Tanzmann.
15.08.2009Linke Schulpolitik hätte bittere Konsequenzen für KreisProgramm der Linken ist Grundschulschließungsprogramm
Die Junge Union des Altenburger Landes sieht in den schulpolitischen Plänen der Partei DIE LINKE eine Gefahr für zahlreiche Schulstandorte im Landkreis. Konkret werfen CDU-Kreistagsmitglied Frank Tanzmann und Altenburgs JU-Ortsvorsitzender Andre Neumann der Partei DIE LINKE vor, dass im Falle der Umsetzung ihrer bildungspolitischen Vorstellungen ein massenhaftes Schließen von Schulstandorten insbesondere von Grundschulen und Gymnasien in Kauf genommen wird. Sie fordern daher von den Landtagsabgeordneten dieser Partei, Dr. Birgit Klaubert und Michaele Sojka, den Wählern im Landkreis klar zu sagen, welche Schulen aus ihrer Sicht zur Disposition stehen. Tanzmann und Neumann erklärten dazu: „Im Landtagswahlprogramm
der Partei DIE LINKE steht `Grundschule und Regelschule werden zur integrativen Regelschule zusammengefasst…`. Konkret würde dies bedeuten, dass Grund- und Regelschulen räumlich zusammengefasst werden müssten.
Für bisher vorhandene einzelne Grundschulstandorte würde das bedeuten, man müsste sie aufgeben, da sie nach den Plänen der Linken mit den Regelschulen fusioniert werden sollen. Jetzt müssen Frau Dr. Klaubert und Frau Sojka Farbe bekennen. Heißt das etwa, dass in Zukunft die Grundschüler in Altkirchen nach Schmölln müssen oder die Grundschulen in Windischleuba und Nobitz dicht gemacht werden, weil die Schüler in die Regelschulen nach Altenburg gehen? Was passiert beispielsweise mit der Grundschule in Thonhausen. Gehen diese Schüler nach den Vorstellungen der Linken zukünftig nach Nöbdenitz? Die verklausulierte Wahlkampfrhetorik und Programmprosa der Linken ist nichts weiter als ein Grundschulschließungsprogramm im ländlichen Raum.“
Die Junge Union sieht aber auch Konsequenzen für die Gymnasialstandorte. Tanzmann und Neumann befürchten, dass bei Realisierung der schulpolitischen Pläne der Linken mindestens zwei Gymnasien im Landkreis geschlossen werden müssen. „DIE LINKE möchte in Thüringen die Einheitsschule einführen. Das Gymnasium in seiner heutigen Form wird abgeschafft. Nach Plänen der Linken gibt es nur noch eine Art Rumpfgymnasium von Klasse 9-12. Schaut man gerade in den Landkreis Altenburger Land würde das eine Schließung von Standorten bedeuten. Kleinere Rumpfgymnasien bedeuten letztlich weniger Schüler für die heute existierenden Gymnasien. Die Folge ist die Zusammenlegung von Gymnasialstandorten, weil die bisherigen Gebäude nur bis zur Hälfte ausgelastet wären. Frau Sojka soll uns bitte erklären, ob sie dann das Gymnasium in Meuselwitz oder Schmölln schließen möchte. Frau Dr. Klaubert muss auch Klarheit schaffen: Das Friedrichgymnasium oder das Lerchenberggymnasium in Altenburg“, so Tanzmann und Neumann abschließend.
06.08.2009Plakataktion zum SchulbeginnZum zehnten Mal seit 1999 startete die Junge Union die Plakataktion „Achtung Schule beginnt“ im Altenburger Land. In etlichen Städten des Altenburger Landes hing die JU Plakate auf, um auf die besondere Situation der Schulanfänger im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. Unter anderem in Schmölln, Meuselwitz, Nobitz und Altenburg sollen diese Plakate die Autofahrer für den Schulanfang sensibilisieren. „Wir wollen damit alle Verkehrsteilnehmer auffordern, rücksichtsvoll und mit großer Vorsicht gerade in der Nähe von Schulen zu fahren“, so der JU-Kreisvorsitzende Frank Tanzmann.
23.07.2009"Team-Thüringen" - unterwegs im Altenburger LandAm 23.07. war das Altenburger Land Etappenort der ersten politischen Freiwilligenkampagne im Freistaat. In der Kampagne sind derzeit über 700 Bürger aus ganz Thüringen zusammengeschlossen, um die Wiederwahl von Ministerpräsident Dieter Althaus und der Wahlkreiskandidaten aus dem Altenburger Land, Fritz Schröter und Christian Gumprecht zu unterstützen.
Startpunkt der Etappe war die Burg Posterstein. Von dort aus ging es über Nöbdenitz bis zum ersten Etappenzwischenziel nach Schmölln direkt auf den Markt. Dort nutzen etliche Bürger die Gelegenheit, mit Landtagskandidat Fritz Schröter und Bürgermeisterkandidatin Kathrin Lorenz ins Gespräch zu kommen. Nach einer kurzen Stärkung radelten die "Team-Thüringen"-Mitglieder, unterstützt von der Jungen Union, weiter von Schmölln über Großstöbnitz, Saara und Mockern bis nach Ehrenberg.
In der Heimspielstätte der Ehrenbeger Radballer empfing Landtagskandidat Christian Gumprecht die Radfahrer. Die Teammitglieder erhielten einen Einblick in die erfolgreiche Nachwuchsarbeit des "SV Blau-Gelb Ehrenberg e.V." und nutzen gleich die Gelegenheit, die Radballer in Aktion zu erleben. Die Ehrenberger Radballer spielen erfolgreich in der 1. Bundesliga, im World-Cup und gehören zu den besten Mannschaften in dieser Sportart.
Noch bis zum 31.07. fahren die Team-Thüringen-Mitglieder durch die Thüringer Landkreise. Weitere Informationen gibt es unter www.team-thueringen.de.

Auf dem Schmöllner Markt

Bei den Ehrenberger Radballern
08.06.2009Vielen Dank! Am 7. Juni 2009 fanden im Altenburger Land Kommunalwahlen statt.
Dabei kandidierte ich sowohl für den Kreistag als auch für den Altenburger Stadtrat. Mit Ihren Stimmen konnte ich in beide Gremien einziehen.
Im Kreistag erhielt ich 1025 Stimmen
Im Altenburger Stadtrat erhielt ich 564 Stimmen
Ganz herzlichen Dank für dieses Vertrauen!
Ich werde mich nun im Kreistag und im Altenburger Stadtrat vor allem für die Interessen der Jugendlichen engagieren und mich an die Umsetzung unserer Wahlziele machen.
Gerne nehme ich dafür Ihre Anregungen und Ihre Verbesserungsvorschläge entgegen. Unter Person -- Kontakt können Sie mich jederzeit erreichen.
Ihr
Frank Tanzmann
05.06.2009Am Sonntag ist es soweit!
Die Entscheidung naht und der Wahlkampf geht in seine letzten Stunden. Ihre Stimme zählt!
Wofür ich mich u.a. engagieren will:
- flächendeckender Ausbau des Breitbandineternetversorgung im Landkreis
- Erhalt der Berufsschulstandorte
- Sicherung und Förderung des Vereinssports, für alle Generationen
- Weiterentwicklung des Projektes KURS 21 um eine frühzeitige Kooperation zwischen
Witschaft und Schule zu fördern
Alle Informationen zu meinen politischen Zielen finden Sie unter Kandidatur 2009 oder auch unter Downloads
Unterstützen Sie mich als jungen Kandidaten!
Im Kreistag Platz 4 (X) (X) (X)
Im Stadtrat Altenburg Platz 11 (X) (X) (X)
Ich werbe um Ihre 3 Stimmen!
Ihr
Frank Tanzmann
04.06.2009CDU bei den "U-18-Wählern" vorn!Am 4. Juni fand im Altenburger Land die viertuelle Kommunalwahl für alle unter 18-jährigen statt! Und die CDU hat sowohl im Kreis, als auch in Meuselwitz und Altenburg die meisten Stimmen der Jugend erhalten. Das ist ein gutes Signal für die kommende Kommunalwahl am 7.Juni. "Ich denke die Jugend hat sich bei ihrer Wahlentscheidung auch von den Ideen und Zielen der Jungen Union begeistern können", freut sich JU-Kreisvorsitzender Frank Tanzmann über die Ergebnisse. Allerdings ist die erschreckend geringe Wahlbeteiligung auch ein Alarmsginal, dass alle Parteien gründlich analysieren sollten. Denn aus Sicht der JU ist es wichtig, die Jugend schon früh in die demokratischen Wahlprozesse einzubinden.
Hier die Ergbnisse der U-18 Wahl für den Kreistag:
CDU 39,1 Prozent
Die Linke 21,7 Prozent
SPD 17,4 Prozent
GRÜNE 8,7 Prozent
FDP 6,5 Prozent
Die Regionalen 6,5 Prozent
Für den Altenburger Stadtrat:
CDU 27,8%
Linke 25%
SPD 25%
FDP 8,3%
GRÜNE 13,9%
20.05.2009Großes OVZ-Interview zur Kommunalwahl mit JU und Jusos„Wir wollen uns einmischen“
Interview mit den Chefs von Junger Union und Jungsozialisten, Frank Tanzmann und Christian Repkewitz
Altenburg. Junge Union und Jusos sind politische Konkurrenten – die einen engagieren sich für die CDU, die anderen für die SPD. Dennoch gibt es in beiden Jugendorganisationen ähnliche Ansichten, Ziele und Probleme. Und beide dürften im neuen Kreistag stark wie nie zuvor vertreten sein. OVZ fragte die Vorsitzenden, Frank Tanzmann und Christian Repkewitz, nach ihren Vorhaben.
OVZ: Sowohl Junge Union als auch Jusos sind aus der Kommunalpolitik der Region nicht mehr wegzudenken. Woher diese Stärke?
Christian Repkewitz: Wir wollen uns engagieren, aktiv in die Politik einbringen, den Mund aufmachen. Sowohl parteiintern als auch zu allgemein-politischen Fragen. Das hat aber auch viel mit den Personen zu tun, die sich da zusammengefunden haben.
Frank Tanzmann: Auch wir sehen unsere Chance, uns politisch einzumischen. Und auch bei uns hängt die Entwicklung stark mit Personen zusammen. Mehr und mehr beschäftigen wir uns mit klassischen politischen Inhalten, dazu kommen dann Aktionen wie zum Schulbeginn oder die regelmäßigen Blutspenden. Das ist zwar nicht unmittelbar Politik, gehört aber für uns dazu. Eben 50 Prozent Politik, 50 Prozent Spaß.
OVZ: Was haben Sie konkret erreicht?
Frank Tanzmann: Wir profilierten uns innerhalb der CDU, Schritt für Schritt wurden Personen aufgebaut, was sich nun auch in den Platzierungen auf den Kandidatenlisten für die Kommunalwahlen zeigt: In Altenburg sind zwei von der Jungen Union auf den ersten drei Plätzen, im Kreis drei unter den ersten zehn und auch in Nobitz, Saara, Gößnitz, Schmölln treten unsere Mitglieder an. Und wichtige Inhalte finden sich zu großen Teilen in den Wahlprogrammen wieder.
Christian Repkewitz: Die Jusos haben in der SPD in den letzten Jahren sehr viel erreicht. Wir konzentrierten uns stark auf die Rolle der SPD im Kreis, verlangten mehr Transparenz, Profil und Außenwirkung von unseren Genossen. Wir realisierten eigene Projekte beispielsweise zur Graffiti-Kunst und die Spielplatzpatenschaften. In der Veranstaltungsreihe „Jusos unterwegs“ schauen wir uns in Unternehmen des Kreises um. Vor allem forderten wir immer wieder, jungen Mitgliedern eine Chance zu geben. Bei der Kreistagswahl 2004 hatten wir einen Juso unter den ersten zehn Kandidaten, diesmal sind es zwei unter den ersten drei und vier unter den ersten zehn. Und mit Dirk Schwerd steht ein Mann an der Spitze, der klipp und klar erklärt, ich möchte spätestens 2012 Landrat werden. Wir erheben jedenfalls den Anspruch, den jetzigen Landrat abzulösen, was eigentlich alle Parteien anstreben sollten. Umso mehr hat mich gewundert, dass in der CDU einige Spitzenleute vor dieser Selbstverständlichkeit zurückzuckten.
Frank Tanzmann: Ich wusste schon, dass das kommt. Aber jetzt ist es beschlossene Sache und es steht im Programm, dass wir 2012 einen CDU-Landrat wollen. Das war eine der Kernforderungen der JU.
OVZ: Warum gehen Sie beide mit dem Landrat so hart ins Gericht?
Frank Tanzmann: Er hat einfach den Landkreis nicht vorangebracht. Die Abwanderungsrate ist nach wie vor hoch, die Arbeitslosigkeit auch. Aus Sicht unserer Generation bewegt er nichts Bedeutendes. Es ist nichts Persönliches, er hat nur keine gute Arbeit geleistet.
Christian Repkewitz: Wir Jusos haben schon vor der Landratswahl 2006 geahnt, dass Herr Rydzewski der SPD bald den Rücken kehren würde, was sich kurz nach seiner Wahl auf SPD-Ticket bewahrheitete. So ist uns ein wichtiges Amt verloren gegangen, für das es parteiintern andere Bewerber gab. Rachegelüste sind es trotzdem nicht, sondern er hat inhaltlich nicht viel zustande gebracht und dem Ansehen des Kreises geschadet. Entweder der neue Kreistag ist so stark, dass er den Landrat besser im Griff hat oder man muss wirklich darüber nachdenken, schon vor 2012 neu zu wählen.
OVZ: Es ist ein Privileg der Jugend, auch mal übers Ziel hinaus schießen zu dürfen. Womit sind Sie bei ihren Partei-Altvorderen am meisten angeeckt?
Christian Repkewitz: Unser sehr offener Stil, die meist öffentlich und nicht nur parteiintern formulierten Forderungen nach Veränderungen waren immer mal ein Kritikpunkt. Und natürlich unser Antrag, den Landrat nach seinem Parteiaustritt zumindest moralisch in die Pflicht zu nehmen und die Wahlkampfgelder der SPD zurückzufordern. Das war ein sehr harter Kampf, den wir leider nicht gewonnen haben.
Frank Tanzmann: Grundsätzlich sind wir kaum angeeckt, weil wir ein gutes Verhältnis zur CDU haben. Wir sitzen in vielen Gremien, diskutieren von vornherein mit. Das einzige Mal, wo wir richtig angeeckt sind, war im Herbst bei der Diskussion um die Prinzenraub-Finanzierung. Ich bin selbst Mitspieler, habe das Vorgehen des Landrats kritisiert und mich dabei vor allem um den Imageschaden für die ganze Region gesorgt. Das sahen Kreisvorstand und Fraktion anders, aber ein bisschen Widerstand halten wir aus. Wir werden ja professioneller.
OVZ: Sie sind mit großen Ansprüchen ins Wahljahr gestartet, haben wesentliche Forderungen in die Wahlprogramme geschrieben und sind auf den Listen gut platziert. Was wollen Sie im Kreistag daraus machen?
Christian Repkewitz: Ich möchte dort eine neue politische Kultur. Die Kompetenzen zwischen Landrat, Ausschüssen und Kreistag müssen neu geregelt, Entscheidungsbefugnisse zurück in den Kreistag geholt werden. Damit die Bürger nicht nur die Abstimmungsergebnisse mitbekommen, sondern auch die politische Debatte. Außerdem müssen die Kreisfinanzen kritisch hinterfragt werden, um die Kommunen zu entlasten. Und ich werde mich dafür einsetzen, dass wir das flächendeckende Netz der Jugend- und Sozialarbeit erhalten können.
Frank Tanzmann: Mein Ziel als Spitzenkandidat der Jungen Union ist natürlich, vor allem die Programmpunkte für die jungen Leute umzusetzen. Und ich schließe mich gern an in punkto neuer politischer Stil, mehr Transparenz, neue Debattenkultur. Das ist gut für die Außenwirkung des Kreistages, für die Meinungsvielfalt. Nur so kann bei der Bevölkerung das Gefühl wachsen, bei den Kreistagsentscheidungen mitgenommen zu werden. So können wir der Politikverdrossenheit entgegenwirken, die haben wir nämlich.
OVZ: Da klingt viel Übereinstimmung durch. Können Sie sich gemeinsame Aktivitäten vorstellen, ohne gleich alle Parteigrenzen zu verwischen?
Christian Repkewitz: Im Stadtrat Altenburg funktioniert das jetzt schon sehr gut, dass die jungen Abgeordnete über alle Parteigrenzen hinweg gut zusammenarbeiten. Ich bin mir sicher, dass es im neuen Kreistag sogar notwendig sein wird, dass die jungen Abgeordneten zusammenhalten. Deshalb können wir uns natürlich gemeinsame Aktivitäten vorstellen.
Frank Tanzmann: Wir sind politische Wettbewerber. Wir haben grundsätzlich im Bund und im Land sehr unterschiedliche Auffassungen. Aber gerade in den Kommunen geht es vor allem um konkrete Sachprobleme. Und was inhaltlich passt, kann man auch gemeinsam durchsetzen. Wir brauchen ja auch Mehrheiten. Und die suche ich mir eher bei der SPD als bei der Linkspartei.
OVZ: Mal ehrlich: Was finden Sie an der Organisation des anderen so gut, dass die es übernehmen würden?
Christian Repkewitz: Ich glaube, dass sich Jusos und Junge Union gar nicht so stark unterscheiden.
Frank Tanzmann: Ich habe trotzdem kein Problem zu sagen, dass ich mir diese Betriebsbesichtigungen auch für die Junge Union vorstellen könnte.
Christian Repkewitz: Und ich finde die Plakataktionen zum ersten Schultag gut.
Interview: Günter Neumann
08.05.2009Gut aufgestellt für die ZukunftJunge Union Altenburger Land wählt neuen Vorstand
Altenburg. Am vergangenen Freitag, dem 8. Mai wählte der Kreisverband der Jungen Union Altenburger Land turnungsgemäß einen neuen Vorstand. Alter und neuer Vorsitzender ist Frank Tanzmann . Als Stellvertreter stehen ihm mit Denis Viehweg und Christoph Zippel zwei engagierte und erfahrene Mitstreiter zur Seite. Wiedergewählt wurde ebenso JU-Schatzmeister Thomas Nündel . Komplettiert wird der neugewählte Vorstand von Nicole Reinboth, Christian Zehmisch, Björn Petersen , Georg Held, Andre Neumann und Torsten Weiß. „Mit diesem Team gehen wir gestärkt in die „heiße“ Phase des Kommunalwahlkampfes und sind dafür nun personell und inhaltlich sehr gut aufgestellt“, fasst Tanzmann zusammen. Neben dem Wahlkampf wird die Mitgliederwerbung zentraler Schwerpunkt der Kreisverbandsarbeit der CDU-Nachwuchsorganisation in den nächsten Monaten sein .
28.04.2009CDU Altenburg diskutierte politischen ExtremismusDer CDU-Stadtverband Altenburg und die Junge Union Altenburger Land luden kürzlich zu einer Gesprächsrunde über die Gefahren des Rechts- und Linksextremismus vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise ein.
Als Referent stand der renommierte Politikwissenschaftler und Extremismusforscher Prof. Dr. Eckhard Jesse zur Verfügung. Aus seiner Sicht sollte sich der demokratische Rechtsstaat wehrhaft zeigen. Die Demokratie hat
Feinde und es wird immer Extremisten geben, doch anstatt deren Parolen unwidersprochen stehen zu lassen, sollte sich die Gesellschaft mit den Inhalten rechts- und linksextremer Parteien auseinandersetzen. Für Prof. Jesse verkörpert die NPD dabei eindeutig einen „harten Extremismus“, während die LINKE einen „weichen Extremismus“ repräsentiere, so Jesse. Im Gegensatz zur LINKEN, die in der Gesellschaft weitgehend anerkannt sei, ist die NPD geächtet und verfüge über keine gesellschaftliche Akzeptanz.
"Trotz der aktuellen Wirtschaftskrise ist festzustellen, dass sowohl die LINKEN, als auch die NPD nicht von der Krise profitieren", verweist der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Frank Tanzmann, auf die neuesten Wahlumfragen. Darin zeige sich, dass die Menschen den extremen Parteien keine Kompetenz zur Lösung der aktuellen Probleme zusprechen.
Eckhard Jesse sieht allerdings die Gefahr einer Stärkung extremer Parteien, falls die Wirtschaftskrise länger anhalte. Deshalb sind alle demokratischen Kräfte aufgerufen, sich konsequent gegen Links- und Rechtsextremisten zu wenden. Sehr erfreulich war in diesem Zusammenhang, dass einige Altenburger Lehrer an der Veranstaltung teilnahmen, denn gerade diese sind Multiplikatoren von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in unseren Schulen. "Gerade die aktuellen gewalttätigen Ausschreitungen bei den Demonstrationen zum 1. Mai zeigen die anhaltende Gefahr extremistischer Gruppen deutlich auf. Politische Bildungsarbeit und Aufklärung ist daher geboten", fasst CDU-Stadtverbandsvorsitzender Jan Menzer zusammen.

V.l.n.r.: Jan Menzer, Prof.Dr. Eckhard Jesse, Frank Tanzmann
24.04.2009„Schule machen“ für das Altenburger LandVertreter aus Bildung und Wirtschaft im Gespräch
Altenburg. Die Bereiche Schule und Wirtschaft waren kürzlich Thema einer gemeinsamen Veranstaltung der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) und der JU-Altenburger Land in den Räumen der DZA Druckerei zu Altenburg GmbH. Als Gesprächspartner eingeladen waren dazu der Thüringer Kultusminister Bernward Müller (CDU) sowie weitere kompetente Vertreter aus Wirtschaft und Bildung aus dem Altenburger Land.
In seiner Eröffnungsrede betonte der Minister, dass die Frage des Bildungssystems die entscheidende Frage bei den kommenden Wahlen sein wird. Das gegliederte Thüringer Bildungssystem sieht er dabei gut und zukunftsfest aufgestellt, wie auch die unabhängigen PISA- und IGLU-Studien belegen. Durch die große Flexibilität und Vielgestaltigkeit der Schule wird die Förderung eines jeden einzelnen Schülers ermöglicht und individuelle Stärken werden gefördert. So sah es auch u.a. Thomas Lahr, Schulleiter des Altenburger Friedrichgymnasiums in der anschließenden Diskussion. Seiner Erfahrung nach wäre eine 8-jährige "Einheitsschule" nicht der richtige Weg.
Die Vertreter der Wirtschaft sind mit dem Thüringer Bildungssystem im Großen und Ganzen zufrieden. Ingrid Weidhaas von der IHK Gera betont aber, dass sich insbesondere die Regel- und Realschulen den Anforderungen der Wirtschaft anpassen müssen. Wichtig sei darüber hinaus, dass die Leistung der Handwerker und Facharbeiter mehr Anerkennung findet. So sei es zwar gut, wenn mehr Jugendliche als früher studieren, aber das duale Ausbildungssystem in Deutschland bringt auch Gesellen und Meister hervor, die im internationalen Vergleich sehr gut aufgestellt sind. "Die Debatte zeigte, dass gerade auch die Berufsschulen mehr auf individuelle Leistungsförderung setzen sollten, da die Berufsschüler unterschiedlich stark qualifiziert sind", fasst JU-Kreischef Frank Tanzmann zusammen. Aus Sicht der JU sei weiterhin der Praxisunterricht an den Berufsschulen zu verbessern.
Kritisch beurteilt wurde von den Wirtschaftsvertretern die teilweise geringe Motivation und Belastbarkeit der Jugendlichen, wie die schlechten Abschlussergebnisse bei den Gesellenfreisprechungen zeigen. Unternehmer und Ausbilder appellierten deshalb an die Eltern, die Schulzeit ihrer Kinder aktiv mit zu begleiten. Bildung sei nicht allein den Lehrern zu überlassen. Zuverlässigkeit, Ausdauer, Pünktlichkeit und Strebsamkeit sind keine verstaubten Tugenden, hieß es in der Gesprächsrunde. Im Gegenteil, in der gegenwärtigen Wissensgesellschaft sind sie gefragter denn je.
"Das Altenburger Land hat einen Standortvorteil durch eine bessere Qualität der Schulausbildung gegenüber Leipzig“, verdeutlichte Landtagsabgeordneter und MIT-Chef Christian Gumprecht (CDU). Und Tanzmann ergänzt: "Dieser Vorteil muss weiter ausgebaut werden! Dazu gehört auch die zeitgemäße technische Ausstattung unserer Schulen, etwa mit digitalen multimedialen Tafeln."

v.l. Herr Tafertshofer Geschäftsführer der DZA, Kultusminister Bernward Müller und Frank Tanzmann im Gespräch
31.03.2009Wichtiger Beitrag zur AufklärungAm vergangenen Dienstag, dem 31.03.09 nahmen Mitglieder der Jungen Union Altenburger Land an der Eröffnung der Ausstellung "Freiheit für meine Akte" in der Brüderkirche teil. Nach einführenden Redebeiträgen des Landtagsabgeordneten Christian Gumprecht (CDU), Pfarrer Reinhard Kwaschik und der Außenstellenleiterin der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Regina Schild, konnten sich die zahlreichen Besucher selbst ein Bild von den Formen, Mitteln und Methoden der Arbeitsweise der Altenburger Kreisdienststelle des Ministeriums für Staatssicherheit der ehemaligen DDR machen. "Diese beeindruckende Ausstellung belegt eindeutig den diktatorischen Charakter der DDR mit seinem menschenverachtenden Methoden der Überwachung durch die Stasi hier im Altenburger Land. Es ist wichtig, gerade 20 Jahre nach der friedlichen Revolution die verbrecherischen Methoden der Stasi umfassend aufzuzeigen", fasst JU Kreisvorsitzender Frank Tanzmann zusammen.
Die Junge Union Altenburger Land freut sich besonders, dass auch Schulklassen den Weg in die Ausstellung gefunden haben. Denn gerade innerhalb der jüngeren Generation herrscht vielfach Unkenntnis über die Geschichte der DDR. Daher leistet die Ausstellung einen großen Beitrag zur Aufarbeitung und Aufklärung über die Vergangenheit der DDR. Aus Sicht der CDU-Nachwuchsgeneration sollte auch in den Schulen dieser Thematik mehr Bedeutung beigemessen werden.
17.03.2009JU will Schüler im Kampf gegen Mobbing unterstützenBei der am 17.03.2009 stattgefundenen 1. Schülerkonferenz im Altenburger Land wurden durch die rege Teilnahme von über 50 Schülern aus verschiedenen Regel- und Förderschulen sowie Gymnasien des gesamten Landkreises viele aktuelle Ideen und Probleme der Jugendlichen diskutiert. So war neben der Frage des Umgangs mit der Gefahr von Amokläufen und dem Wunsch nach ausreichenden Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche auch das Thema Mobbing ein Schwerpunkt der Debatte. "Die Schüler sehen das als großes Problem an und wollen über Streitschlichterausbildungen sowie durch Fortbildungen für Schüler und Lehrer etwas gegen Mobbing an den Schulen tun", fasst Frank Tanzmann, Kreisvorsitzender der Jungen Union Altenburger Land, mögliche Lösungsansätze für diese Problematik zusammen und bietet dafür die Unterstützung der JU an.
Wichtig ist bei allen angesprochenen Themen, dass die bestehenden Probleme in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt werden und die Verantwortlichen miteinander ins Gespräch kommen. Aus Sicht der JU ist dies den Schülerinnen und Schülern mit dieser Konferenz durch ihr Engagement sehr gut gelungen.
02.02.2009Zusammenarbeit mit Bund der Vertriebenen trägt FrüchteAltenburg. Die JU-Altenburger Land traf sich kürzlich mit Abiturienten des Friedrichgymnasiums in der Heimatstube des BdV-Regionalverbandes. Anlass war die erfolgreiche Verteidigung der Seminararbeit zum Thema: „Flucht und Vertreibung Deutscher ab 1944 und ihre Integration im Altenburger Land in den vierziger und fünfziger Jahren“.
Mit dieser sehr guten Arbeit haben Juliane Bernstein, Marco Illgen, Stefan Kuhfs und Tobias Wilhelm einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Geschichte der Heimatvertriebenen Deutschen und deren Eingliederung im Altenburger Land nach dem 2. Weltkrieg geleistet.
Aus Sicht der CDU-Nachwuchsorganisation tragen die Schüler mit der Arbeit dazu bei, den Dialog zwischen den Generationen weiter zu fördern und die nachfolgenden Generationen über Flucht und Vertreibung, aber auch Kultur und Geschichte aus den ehemaligen Ostgebieten zu informieren. Besonderer Dank gilt hierbei dem Regionalverband der Vertriebenen, mit dem die Junge Union nun seit mehreren Jahren für dieses gemeinsame Ziel zusammenarbeitet.

Zu Besuch in der BdV-Heimatstube am Kornmarkt in Altenburg mit Altenburger Gymnasiasten, v.l.n.r. Helga Steinert (BdV), Stefan Kuhfs, Tobias Wilhelm, Juliane Bernstein, Marco Illgen, Frank Tanzmann (CDU)
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